Reifenwechsel O bis O

Von O wie Oktober bis O wie Ostern sollt man seine Winterreifen fahren.
Demnach von O wie Ostern bis O wie Oktober die Sommerreifen – sofern die Witterung das zulässt.
Aufgrund der mittlerweile günstigen Witterung ist das Umrüstgeschäft im vollen Gange – meist sind alle Dimensionen noch lieferbar!
Engpässe zeichnen sich bereits ab. Die Eine oder Andere Dimension könnte zumindest genau beim Wunschhersteller bereits vergriffen sein.
Also – nicht mehr warten – schnell mal checken, ob die Sommerreifen noch für die kommende Saison die nötige Profiltiefe besitzen und ob diese technisch OK sind.
Ihre Werkstatt / Reifenhändler berät Sie gerne!

MS Dynamics NAV 2015

…und schon das Erste große Update….
Nun endlich ist es soweit, um den Anschluß nicht zu verlieren haben auch wir mittlerweile erfolgreich auf die aktuellste Version des Microsoft ERP Systems MS Dynamics NAV (ehemals Navision) in der Version 2015 umgestellt.
Fast problemlos verlief dieser Prozess, den wir an unserem „freien“ Tag dem Faschings-Dienstag heuer dafür ausgewählt hatten.
Wiederum unter Federführung unseres ERP Dienstleisters, der prisma informatik GmbH.

Kastner setzt auf MS Dynamics NAV

Seit 07. Juli 2014 ist im Hause Kastner das neue ERP System auf Basis von Mircosoft Dynamics NAV (ehemals Navision) im Einsatz.
Partner bei der Implementierung ist das Systemhaus prisma informatik in Nürnberg.
Prisma informatik mit deren Branchenlösung für den KFZ-Teilehandel ist für uns der Partner zur Umsetzung aller unserer Vorgaben, die bisher vielversprechend größtenteils umgesetzt wurden.

In Kombination mit QlikView haben wir ein starkes System, welches auch für die zukünftigen Anforderungen mitwachsen kann.

Die Umstellung ging im Großen und Ganzen fast lautlos vorüber, so daß unsere Kunden eigentlich kaum etwas mitbekommen hatten. Die geänderten Belege sind und waren das Einzige was auf eine ERP-System Umstellung schließen ließ. Das war nach außen hin – intern ist es schon eine immense Arbeit und verlangt von allen Mitarbeitern Lernbereitschaft und viel Geduld um letztendlich komfortabler und effektiver die Wünsche unserer Kunden zu bearbeiten.

Solche Projekte sind ein Prozess, der viel Zeitaufwand vor dem Echtstart, aber auch nach Echtstart bedeuten.
In knapp 12 Monaten wurde ein startfähiges System auf Basis der Version 2013 R2 entwickelt, welches bereits bei anderen Kunden der prisma informatik im Einsatz ist.

Die größte Umstellung führten wir in der Lagerverwaltung ein.
– Dort stellten wir von der Lieferschein/Auftragsbezogenen einstufigen Kommissionierung auf eine positionsbezogene wegeoptimierte zweistufige Kommissionierung um. Selbstverständlich im Interesse unserer Kunden um noch weniger Fehler bei der Teilelieferung zu haben.
– Auch der Wareneingang und die Einlagerungsprozesse sind nun komplett EDV gestützt

Die bisherigen Anbindungen von verschiedensten Webshop’s, welche früher immer als angedockte Module teils in Eigenentwicklung realisiert wurden, sind heute ein Bestandteil der Komplettlösung.
Auch die bidirektionale Kommunikation mit der Hersteller Industrie, die größtenteils unsere Lieferanten sind, wurde unter Verwendung von TecCom in Richtung beleglose Verarbeitung geleitet um ab sofort Bestellungen, Bestellbestätigungen, Lieferankündigungen, Wareneingänge und Einkaufsrechnungskontrollen noch schneller erledigen zu können.

…wir sind froh, nun mittlerweile nach über drei Monaten immernoch auf eine erfolgreiche Einführung zurückzublicken…
Und alle weiteren Aufgaben und Anforderungen mit Großen Schritten umzusetzen.

Der nachträgliche Einbau von Rußpartikelfiltern wird auch 2013 weiterhin gefördert

Partikelminderungssysteme
Aktueller Hinweis – Der nachträgliche Einbau von Rußpartikelfiltern wird auch 2013 weiterhin gefördert

Haben Sie Ihr Diesel-Fahrzeug bereits im letzten Jahr (2012) mit einem Rußpartikelfilter nachgerüstet, können Sie dieses Jahr dafür noch 330 Euro erhalten. Den Antrag auf Förderung müssen Sie spätestens bis zum 15. Februar 2013 elektronisch stellen und per Post an das BAFA senden.

Haben Sie für Ihre Nachrüstung im letzten Jahr bereits einen Zuwendungsbescheid erhalten, wird Ihnen in den kommenden Tagen der Zuschuss auf Ihr Konto angewiesen.

Rüsten Sie Ihr Fahrzeug dieses Jahr (2013) nach, beträgt die Förderung 260 Euro. Die Antragstellung für diesjährige Nachrüstungen ist möglich solange die Mittel ausreichen, spätestens bis zum 15. Februar 2014.

Weitere Infos auf der Homepage des BAFA.de

Akku pflegen?

In der heutigen Zeit ist die Nutzung von stromnetzunabhängigen Endgeräten eine Selstverständlichkeit. Beispiele hierfür sind Handy’s, Smartphones, Tablet-PC’s, Notebooks & Laptops – aber auch Rasierapparate und elektr. Zahnbürsten um nur einige zu erwähnen.

Geht die Akkukapazität zur Neige weisen diese Geräte mehr oder weniger elegant darauf hin. Das kann bei nicht komfortablen Teilen etwas schroff ausfallen, indem sie einfach nicht mehr funktionieren.

Nun, spätestens dann ist es eine Selbstverständlichkeit den Akku zu pflegen also nachzuladen!

Leider scheint diese Selbstverständlichkeit beim Großteil der Kraftfahrzeugnutzer zu fehlen, oder schlichtweg ein Informationsdefizit zu bestehen. Hier werden meist einfachste Verhaltesnstrukturen offenbar, sobald ein Fahrzeug nicht mehr anspringen will – na dann ist halt der Akku defekt ist eh schon alt – und man holt sich im „Fachbetrieb“ oder Baumarkt einfach eine Neue. Zum Problem wird es dann, wenn die Neue auch bald wieder den Dienst versagt. Ist das Problem dann wirklich am Akku zu suchen? Das lässt sich meist im Fachbetrieb prüfen.

Aber all zu leicht sollte man es sich nicht machen und ein gewisses Bewusstsein wie bei den anderen Geräten des Alltags sollte auch beim KFZ Akku vorhanden sein, oder man informiert sich halt.

Beispiel: Ein Pkw verbraucht beim Startvorgang des Motors mindestens soviel Strom, welcher mit mindestens 10 min. Fahrzeit wieder aufgefüllt wird. Vorausgesetzt es handelt sich um ein Fahrzug mit nicht so vielen Km und sind keine zusätzlichen Verbraucher wie Licht, Gebläse, Klimaanlage, Sitz-, Spiegel- oder Heckscheibenheizung usw. aktiv. Dann erhöht sich die Ladezeit um ein Vielfaches. Bedenkt man nun, dass bei einer Temperatur unter 0 Grad Celsius der Akku eigentlich gar nicht bereit für eine Stromaufnahme ist, so kann man sich ausmalen was das bedeutet.. Genau, der Akku wird immer leerer… Jetzt kommt noch die Königsdisziplin auf den Akku zu. Viele moderne Fahrzeuge ergänzen die Heizkraft des Motors durch Zuheizer, welche meist unter 7 Grad im Dauerbetrieb sind. Ganz Schlaue nutzen den Zuheizer als Standheizung um beim Hineinsetzen in das KFZ ein wohltemperierten Innenraum, mehr oder weniger freie Scheiben und einen angeblich umweltschonenden Kaltlauf des Motors zu verkürzen. Wer treibt die Heizung an? Haben KFZ ein Stromanschluss am öffentlichen Stromnetz? Weit gefehlt, denn das setzt jeder voraus, daß das problemlos von Statten gehen sollte – denkste!  Im Kurzstreckenbetrieb so ca < 25km wird der entnommene Strom nicht restlos aufgefüllt, somit wird der Akku sukzessive immer leerer – bis zum Tag X, der Akku ist schlecht, den muss man reklamieren! Wirklich? Ich meine das wäre dasselbe man vergisst sein Handy zu laden und gibt es darauf hin wieder zurück, oder man fährt seinen Tank leer und reklamiert das beim Verkäufer des KFZ – macht das Einer so? Nein und deshalb sollte man sich mal fragen, warum Laden wir unseren KFZ Akku nicht einfach mal nach! Ja genau, wie das Handy, Smartphone und Konsorten.

Und bitte nicht mit den altertümlichen „Amperemeter“ Ladegeräte, nein es gibt kleine schicke einfachst zu bedienende elektronische Ladegeräte. Es gibt Tests welche gut oder nicht so gut sind. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit den Ladegeräten des Herstellers CTEK gemacht.

Warum keine Amperemeter Ladegeräte? Nun damit hat man vor 15 oder mehr Jahren die damalige Akkutechnik ausreichend bedient. Die Entwicklung dieser Techniken ist aber nicht stehen geblieben! Es gibt mittlerweile Standard Blei-Säure Akkus, aber meinst Calzium oder Silber beschichtet, bei den meisten neueren und Start/Stop KFZ werden AGM Akkus verwendet um etwas mehr Reserven zu haben und es gibt nicht unbedingt im Starterbereich auch sogenannte GEL Batterien, die eher im Bereich Bordstromversorgung, Puffer für Solaranlagen, etc. verwendet werden. Es gibt auch Sonderformen wie die gewickelten Spirax Akkus. Nun all diese unterschiedlichen Akkutypen benötigen eine teils unterschiedliche Ladetechnik, damit man die Akkus nicht zerstört! Klar?!

Fazit: Es sollte klar geworden sein, das ein Akku im KFZ genauso Pflege Bedarf wie der eines Gebrauchsgegenstandes, wo das Wiederaufladen selbstverständlich ist. Es muss ja nicht täglich sein! Somit wird man länger Freude an seinem KFZ haben…

Ausnahmen bestätigen die Regel: Verschlissene Akkus sind keine Garantiefälle, auch wenn innerhalb der Garantiefrist/Gewährleistungszeitraum der Verlust der Kapazität erfolgt! Z.B. Taxen starten oft, fahren kurze Strecken. Saisonfahrzeuge bei denen der Akku nicht gepflegt wurde (Motorräder, Gartentraktoren, Landmaschinen) oder bei einer Verwendung außerhalb des definierten Einsatzbereiches.

Das EU-Reifenlabel ist schon da…

Hier gelangen Sie zur Webseite des BRV mit einer ausführlichen Erklärung über das Reifenlabel.

Wichtig:
– Die Reifenkennzeichnungsverordnung gilt ab dem 01. Novmber 2012 für alle PKW-Reifen sowie leichte Nutzfahrzeuge, die ab dem 01. Juli 2012 (DOT2712) hergestellt wurden.
Für alle anderen Reifenarten, wie z.B. Motorrad, LKW, Landwirtschaft, Pflege- und Kleinreifen, etc. gibt es so etwas nicht.

Wissenswertes über Batterien

Wissenswertes über Batterien

Bitte beachten Sie folgende Gesetzmäßigkeiten:
– Eine Batterie hat nur bei voller Ladung Ihre volle Leistung, der angegebene Kaltstartstrom steht nur dann zur Verfügung.
– Ist die Batterie zur Hälfte entladen, hat sie auch nur den halben Kaltstartstrom.
Die Temperatur ist auch ein maßgebliches Kriterium für die Leistungsfähigkeit einer Batterie.
– Eine Batterie verliert 20 % ihrer Kapazität, wenn die Temperatur von 25° C auf 0° C sinkt und noch mal 20 % beim Absinken von 0°C auf -10°C.

– Bei einer Temperatur um oder unter 0°C reicht der Ladestrom eines herkömmlichen Ladegerätes ohne Temperaturkomensation oder der Ladestrom des Generators in der Regel kaum aus um den Verlust durch starten und Verbraucher wieder aufzufüllen. Somit verliert ein  Akku bei tiefen Temperaturen stetig an Kapazität, bis auch die neu gekaufe Batterie den Dienst versagt. Hinzu kommt der Einsatz von Standheizungen/Wasserzusatzheizungen, welche die Bordstormversorgung zusätzlich extrem schwächen.
– Batterien sind empfindlich und bedürfen einer ständigen Wartung (Ladung), vor allem dann, wenn sie nicht benutzt werden.
– Schädigungen (Sulfatierung) entstehen bereits dann, wenn die Spannung im Stromspeicher unter einen Wert von 12,4 Volt abfällt.
Sulfatierung ist der größte Feind einer langen Batterielebensdauer. Die Oberfläche der Platten verändert sich von einer korallenartigen Oberfläche (porös, viel Oberfläche) zu einer geglätteten Struktur (wenig Oberfläche), so dass das Elektrolyt (Säure-Wasser Gemisch) weniger Möglichkeiten hat, eine chemische Reaktion mit den Platten einzugehen.

– Eine neue Batterie (Akkumulator) aus dem Laden ist meist nur zu 80% vorgeladen. Wird dieser Akku (ohne nachträglicher Ladung auf ihre 100%) verbaut und benutzt, wird sie wahrscheinlich nie ihre 100% Kapazität erreichen.

…25 Jahre Reinhard Kastner – „Tag der offenen Tür“

1986-2011

am Sonntag, den 18. September feiern wir unser 25-jähriges Firmenjubiläum mit einem „Tag der offenen Tür“.

Wir laden Sie hierzu von 10 bis 17 Uhr recht herzlich ein.

Besuchen Sie uns auf unserem Betriebsgelände in Zusmarshausen, Melanderstraße (Gewerbegebiet Steineberg/nähe Rothsee).

Nehmen Sie sich Zeit, wir freuen uns darauf!

Reinhard Kastner mit TEAM

 

 

Es erwarten Sie:

  • Produktpräsentationen
  • Bewirtung zu Jubiläumspreisen:

Mittag: Ochs am Spies

Spezialitäten vom Landgasthof Bischof

Café-Lounge vom Café Spring

Schwarzbräu Getränkeausschank

  • Umfangreiches Kinderprogramm mit großer Hüpfburg, Zauberer und Ballonkünstler…
  • Unterhaltung und Attraktionen:

Portraitkarikaturist

Carrera-Bahn und Formel-1-Simulator

Segway-Parcours

diverse Wettbewerbe mit Preisen

Livemusik mit der BigBand „Blue Notes“

… und vieles mehr

ASP-Kongress 2011 – Erfolg durch Gemeinschaft

am 14. und 15. Mai 2011 trafen sich die ASP Partner zum Kongress in Nürnberg.
Aus gesamt Deutschland war angereist um interessante Fachvorträge, informative Gespräche mit Vertretern der Industrie und mit Gleichgesinnten Erfahrungen auszutauschen.
Ein klasse Rahmenprogramm rundete die zweitägige Veranstaltung ab.

Hier der Link zum Video auf YouTube

Winterreifenpflicht

NRZ-Newsletter vom 29.11.2010

Bundesrat beschließt Winterreifenpflicht

Laut dem Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) hat der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung wie mehr oder weniger bereits erwartet die Änderung der Straßenverkehrsordnung rund um die „situative Winterreifenpflicht“ sowie die höheren Bußgelder beschlossen. Der zuletzt bekannt gewordene Verordnungsentwurf, der ursprünglich schon in der Sitzung der Länderkammer am 5. November behandelt werden sollte, habe zwar noch einige wenige Änderungen erfahren, sei jedoch – so der BRV – in den Kernpunkten unverändert geblieben. Der entsprechende Passus in der StVO (§2, Absatz 3a) lautet demnach nun also wie folgt: „Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte darf ein Kraftfahrzeug nur mit Reifen gefahren werden, welche die in Anhang II Nr. 2.2 der Richtlinie 92/23/EWG des Rates vom 31. März 1992 über Reifen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern und über ihre Montage (ABl. L 129 vom 14.5.1992, S. 95), die zuletzt durch die Richtlinie 2005/11/EG (ABl. L 46 vom 17.2.2005, S. 42) geändert worden ist, beschriebenen Eigenschaften erfüllen (M+S-Reifen). Kraftfahrzeuge der Klassen M2, M3, N2 und N3 gemäß Anlage XXIX der Straßenverkehrszulassungsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. September 1988, zuletzt geändert durch Verordnung vom 21. April 2009 (BGBl. I S. 872) dürfen bei solchen Wetterverhältnissen auch gefahren werden, wenn an den Rädern der Antriebsachsen M+S-Reifen angebracht sind.“ Dies gelte jedoch nicht für „Nutzfahrzeuge der Land- und Forstwirtschaft sowie für Einsatzfahrzeuge der in §35 Absatz 1 genannten Organisationen [Bundeswehr, Bundespolizei, Feuerwehr, Katastrophenschutzes, Polizei], soweit für diese Fahrzeuge bauartbedingt keine M+S-Reifen verfügbar sind“. Die Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt bzw. im Bundesanzeiger in Kraft, was dem BRV zufolge voraussichtlich Mitte Dezember 2010 der Fall sein wird. (cm)

Bundesgesetzblatt – 2010 Teil I Nr. 60
BRV – Fragen und Antworten zur situativen Winterreifenpflicht